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frauenBeratung
nürnberg
für gewaltbetroffene Frauen & Mädchen
0911- 284400

   

Zeichnung mehrerer Kalenderblätter

Veranstaltungen
Termine
Veröffentlichungen

 

Wir machen mit!

Nürnberger Aktionswochen
gegen Gewalt an Frauen
im November 2021

Aufeinander achten – häuslicher Gewalt in der Nachbarschaft begegnen
 
Im Projekt „Aufeinander achten“ ist es unser Ziel, dass Nachbarinnen und Nachbarn Anzeichen Häuslicher Gewalt erkennen und helfen können. Dabei geht es nicht darum, andre zu überwachen. Es geht darum das anzusprechen, was man ohnehin mitbekommt. In der Schulung wird Basiswissen zum Thema Häusliche Gewalt vermittelt und besprochen, was jede/jeder von uns tun kann, ohne sich selbst zu gefährden.
 
Montag 22.11.2021, 18.00 – 20.00 Uhr
 
Die Veranstaltung findet online über zoom statt, die Zugangsdaten werden nach Anmeldung verschickt.
Anmeldung bis 15.11.2021
unter Mail kontakt@frauenBeratung-nuernberg.de

Schnupperabend für Mütter mit Gewalterfahrungen (online)
 
Viele gewaltbetroffene Frauen sind Mütter und häufig wirkt sich die Gewalterfahrung/Gewaltbelastung auf den Alltag vom Muttersein aus.
Mit unserem Projekt „Schulterschluss – Familie ohne Gewalt“ schaffen wir gezielte Angebote zur Unterstützung und Entlastung von Mutter und Kind. An unserem Schnupperabend haben Sie die Möglichkeit uns und unsere Angebote kennenzulernen. Es erwarten Sie ein kleiner Input und gemeinsame, angeleitete Übungen zur Entlastung im Alltag.
 
Mittwoch 01.12.2021, 19.30 – 21.00 Uhr
 
Die Veranstaltung findet online über zoom statt, die Zugangsdaten werden nach Anmeldung verschickt. Sie müssen sich nichts installieren.
Anmeldung bis 25.11.2021
unter Mail kontakt@frauenBeratung-nuernberg.de
(Teilnehmer*innenzahl begrenzt)

 

 

Zeichnung: Mehrere Personen sitzen nebeneinander und legen sich gegenseitig die Arme um die Schultern

Unser neues Projekt
geht an den Start

„SCHULTERSCHLUSS“ – Familie ohne Gewalt!

Viele gewaltbetroffene Frauen sind Mütter und ihre Gewalterfahrungen können massive Auswirkungen sowohl auf die Kinder als auch auf die Mutter-Kind Bindung haben.
Wir beraten und unterstützen gewaltbetroffene Frauen in ihrer Rolle als Mutter.
Wir beraten Angehörige und Fachkräfte, um sie zur Unterstützung zu befähigen.
Wir organisieren Gruppenangebote für Mütter mit ihren Kindern.
Wir bieten Workshops für Kinder und Jugendliche sowie Fortbildungen für Fachkräfte an.

PDF-Link Flyer „SCHULTERSCHLUSS“ – Familie ohne Gewalt!

 

 

Zeichnung eines Kompass
Traumasensible Stabilisierungsgruppe

Unterstützung beim Umgang mit den Folgen von Gewalt

Für Frauen

Wenn wir Gewalt (körperlich, seelisch, sexuelle...) erlebt haben, sind wir für einige Zeit oft stärker belastet, mutlos oder traurig. Manchmal kommen wir aus dem Grübeln nicht heraus, fühlen uns gestresst und unruhig.

Neue Termine

PDF-Link Flyer "Traumasensible Stabilisierungsgruppe"

 

 

Projekt "Aufeinander achten"

Häuslicher Gewalt in der Nachbarschaft begegnen
 
Gewalt in Partnerschaft und Familie ist keine Privatsache,
sondern immer ein Unrecht!
 
Schauen Sie hin, wenn Sie Gewalt vermuten.
Holen Sie sich Hilfe, wenn Sie selbst betroffen sind.
 
Rufen Sie uns an,
wenn Sie Hilfe brauchen oder Fragen haben.

Plakat zum Projekt "Aufeinander achten"

PDF-Link Plakat "Aufeinander Achten"

„Ein gewaltfreies Gostenhof ist mir wichtig.
Ich finde es gut, wenn Menschen aufeinander achten!“

Aufeinanderachten: Goldkind Aufeinanderachten: GOST Aufeinanderachten: ISKA-Männer Aufeinanderachten: Kinderschutzbund Aufeinanderachten: Stadt Nürnberg

 

 

Zur Online-Beratungsseite: datensicher - kostenfrei - anonym 

NEU: Wir bieten jetzt
im Rahmen der Onlineberatung
auch Videochat an.

Jeden Montag ab 08.03.2021:
15.00 – 16.00 Uhr Online Chat.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.


 

Der neue Info-Flyer ist da

Info-Flyer frauenBeratung nürnberg - allgemeine Infos 

Informationen zu Beratung, Begleitung, Unterstützung, Fortbildungsangeboten, Kontaktmöglichkeiten ...

PDF-Link Flyer "Info-Flyer"

 

 

Termine

 
Traumasensible Stabilisierungsgruppe

Unterstützung beim Umgang mit den Folgen von Gewalt

Zeichnung eines KompassFür Frauen

  • ACHTUNG - Termin verschoben:
    29.09.2021 Neu: 06.10.2021
    Gepäck ablegen und sich selbst entlasten
  • 13.10.2021
    Lebensfluss - Kraftquellen entdecken im Laufe meines Lebens
  • 27. Oktober 2021
    Stress und Entspannung
  • 17. November 2021
    Die Bonbon-Methode – auf „süße“ Art Lösungen finden
  • 08. Dezember 2021
    Traumasensibles Yoga

Jeweils am Mittwoch, 15:30 – 17.00 Uhr

Aufgund der durch Corona eingeschränkten Zahl der Plätze und langer Wartelisten ist eine Anmeldung für jeden Termin erforderlich. Zwei Tage vor dem jeweiligen
Termine fragen wir noch mal bei Ihnen an, ob Sie teilnehmen werden.

Anmeldung bitte per E-Mail Mail kontakt@frauenBeratung-nuernberg.de
oder telefonisch unter 0911 – 28 44 00.

Unser Hygienekonzept wird jeweils an die Pandemielage angepasst.

Mehr Informationen zur "Traumasensiblen Stabilisierungsgruppe"

PDF-Link Flyer "Traumasensible Stabilisierungsgruppe"

 

 

 
„MEIN KÖRPER – MEINE KRAFTQUELLE?“

Ein offenes Angebot für geflüchtete und nicht-geflüchtete Frauen mit Gewalterfahrung

Wenn wir Gewalt (körperliche, seelische, sexuelle...) erlebt haben, sind wir für einige Zeit oft stärker belastet, mutlos oder traurig. Manchmal kommen wir aus dem Grübeln nicht heraus, fühlen uns gestresst und unruhig.

Dieses Angebot richtet sich an Frauen mit Gewalterfahrung (unabhängig von Herkunft und Aufenthaltsstatus). Wir wollen damit auch einen Raum für Begegnung über Kultur- und Sprachgrenzen hinweg schaffen.

Mehr Informationen zum Angebot "Mein Körper - meine Kraftquelle?"

TERMINE und THEMEN

  • 07.10.2021
    „Angst, Anspannung, Traurigkeit – wie kann ich mir selber helfen?“
  • 11.11.2021
    „Schlafprobleme + schlimme Träume – wie kann ich damit umgehen?“
  • 02.12.2021
    „Traumasensibles Yoga“
Je nach aktueller Corona-Situation entscheiden wir kurzfristig, ob und in welchen Räumen das Angebot stattfindet.

Fragen und Anmeldung (deutsch/englisch):
Tel. 0911/28 44 00 oder Mail kontakt@frauenBeratung-nuernberg.de
Ansprechpartnerinnen: Sandra Wecker

Flyer zum Angebot:
PDF-Link Deutsch
PDF-Link Englisch

 

 

 
Gruppennachmittage für Seniorinnen

Infokarte: Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt - Beratung und Unterstützung für SeniorinnenTermine für
das 2. Halbjahr 2021
   

  • 27.07.2021 Telefon-Austausch
  • 31.08.2021 Telefon-Austausch oder persönliches Treffen
  • 28.09.2021 Telefon-Austausch oder persönliches Treffen
  • 26.10.2021 Telefon-Austausch oder persönliches Treffen
  • 30.11.2021 Telefon-Austausch oder persönliches Treffen
  • 21.12.2021 Telefon-Austausch oder persönliches Treffen

Die Nachmittage finden jeweils von 13.30 - 15.30 Uhr statt.
Form, Ort und Inhalt werden je nach aktueller Corona-Situation gestaltet
(z.B. Telefonkonferenz, Treffen im Freien, etc.)

Kontakt + Anmeldung: Frau Wecker, 0911/28 44 00

Mehr Informationen zu den Gruppennachmittagen für Seniorinnen

PDF-Link Flyer "Termine Gruppennachmittage für Seniorinnen"

 

 

 

 

Wir bieten persönliche Beratungen in unseren Räumen an - mit ausreichend Abstand unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln.
 
Bitte kommen Sie nur dann, wenn Sie symptomfrei sind und sich nicht in Quarantäne befinden.
 
Derzeit kann max. eine Begleitperson mitkommen. Bitte sprechen Sie dies vorher unbedingt mit uns ab. Wenn Sie unangemeldet mit mehr Personen kommen, kann der Termin nicht stattfinden.
 
Wir beraten Sie – wie immer - auch am Telefon und über unsere Online Beratung.

Sie erreichen uns zuverlässig zu unseren Telefonzeiten
Mo zwischen 10.00 und 12.00 Uhr
Di - Fr zwischen 10.00 und 13.00 Uhr

Der Anrufbeantworter steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Bitte nutzen Sie auch unser Online-Beratungsangebot!

 

Zeichnung eines Spar- oder Spendenschweins Wir benötigen dringend eine bessere technische Ausstattung für die Ausweitung der Onlineberatung und neue Wege der Unterstützung.
 
Hier können Sie spenden.

 

 

 
Zum Start unseres neuen Projekts

„Aufeinander achten – häuslicher Gewalt
in der Nachbarschaft begegnen“

Foto von der Spendenübergabe zum Projekt: „Aufeinander achten – häuslicher Gewalt in der Nachbarschaft begegnen“

... bekommen wir tolle finanzielle Unterstützung von den Soroptimists Nürnberg!

Herzlichen Dank!


 

 

 
Start der Kampagne "Nicht gesehen"

Nicht gesehen - Eine Kampagne der frauenBeratung nürnberg für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen

Wir wollen all jenen eine Stimme geben, die bisher in der Krise übersehen und nicht gesehen werden.
 
Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns in Kontakt setzen und berichten, was Ihnen gerade schwer fällt, was Angst macht, was antriggert oder auch was Ihnen Kraft gibt. Einzelne Sätze möchten wir- selbstverständlich anonymisiert- über Social Media und unsere Website mit Interessierten teilen.
 
Wir sind für Sie da!
 
Beratung kann helfen, egal ob die Gewalt viele Jahre zurück liegt oder Sie aktuell betroffen sind.
 
Sie sind wichtig!

Trigger - Warnung

Passen Sie auf sich auf und setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Inhalte etwas Ungutes in Ihnen auslösen.
 
Wir sind für Sie da!

 

Nicht Gesehen

Die Corona Krise – eine neue Krise des Alten

Seit Wochen sind die Medien durch die Berichterstattungen über Corona und dessen gesellschaftliche Folgen überflutet – neue Zahlen an Infektionen, neue Erkenntnisse über das Virus, neue Gesetze und Verhaltensregeln, neue Probleme, die für bestimmte Menschen als Folge der Krise auftauchen.
Nicht selten aber sind diese Probleme, die für bestimmte Menschen durch die Krise entstehen, im Kern gesellschaftliche Probleme, die bereits vor der Krise gewirkt haben und sich nun in neuer Form zeigen, sich zuspitzen, verhärten und reproduzieren.
Wie auch schon vor der Krise wird deutlich, dass im öffentlichen Diskurs sowie von den Entscheidungsträger*innen, viele verschiedene Lebensrealitäten ignoriert und nicht mitgedacht werden, wodurch Corona für viele eine neue Krise im Alten darstellt. Die Pandemie zeigt, COVID19 trifft uns nicht alle in gleichem Maß - auch wenn wir alle von den Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen betroffen sind, zeigen sich unterschiedliche Auswirkungen, die in aller Härte diejenigen treffen, die auch schon vor Corona durch ein ungleiches Machtverhältnis innerhalb der Gesellschaft von Diskriminierungen betroffen waren.

Aufgrund der Gefahren durch das Virus, die insbesondere für die Risikogruppen bestehen, ist ein verantwortungsvoller und solidarischer Umgang nötig. Wir, als frauenBeratung nürnberg für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen, sehen es daher als notwendig an, jene Menschen und deren Probleme zu benennen und sichtbar zu machen, die nicht durch das Virus allein entstanden sind, sondern durch den politischen Umgang damit, der eben jene Auswirkungen nicht bedenkt oder benennt, die im Spezifischen Frauen treffen.

... weiterlesen: Teil 2 der Stellungnahme

 

PDF-Link Stellungnahme der Kampagne "Nicht gesehen" als PDF-Datei

 

 

 

Häusliche Gewalt und Corona

BR Puls von: Maria Christoph, 08.04.2020

 
Warum häusliche Gewalt gerade zunimmt

Weil in Zeiten der Isolation Betroffene von häuslicher Gewalt stärker gefährdet sind, sollten Nachbarn genauer hinhören. Nicht die Täter werden mehr, aber die Taten häufen sich, sagt Frauenberaterin Sabine Böhm.

Zum Beitrag: "Warum häusliche Gewalt gerade zunimmt" auf BR Puls

 
Bei diesen Anlaufstellen gibt es Hilfe

An wen können sich Betroffene von häuslicher Gewalt wenden und wo gibt es anonyme und kostenlose Hilfe? Das sieht sich PULS Reporterin Ariane Alter genauer an und spricht dafür etwa mit der Polizei und einer Frauenberatung.

Zum Beitrag: "Bei diesen Anlaufstellen gibt es Hilfe" auf BR Puls

 
So geht es Betroffenen

Häusliche Gewalt ist ein großes Problem, jeden zweiten Tag stirbt dadurch eine Frau. Wie schnell gerät man in eine Gewaltbeziehung und warum kommt man so schwer wieder raus? PULS Reporterin Ariane Alter trifft eine Betroffene.

Zum Beitrag: "So geht es Betroffenen" auf BR Puls

 

 

 

Artikel von Lisa Kräher zum

HASSWORT: Sex-Skandal

Sexualisierte Gewalt heißt: Gewaltausübung (körperlich, psychisch und emotional), um Macht zu demonstrieren, Kontrolle zu behalten, sich selbst aufzuwerten, indem man(n) andere erniedrigt und verletzt. Sexualisierte Gewalt hat nichts mit Sexualität zu tun. Und immer wird in fast allen Medien diese Tatsache verschleiert. Hier ein treffender Beitrag der Nürnberger Autorin und Medienfrau Lisa Kräher - vielen Dank dafür, liebe Lisa!

... weiterlesen

 

 

Internationaler Tag
„NEIN zu Gewalt an Frauen“

Internationaler Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“

Frei leben ohne Gewalt

 

 

 
Positionspapier von Fachberatungsstellen zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt:

Gegen eine Instrumentalisierung durch Rechtspopulist*innen!

Gewalt gegen Frauen und Kinder ist ein strukturelles und gesamtgesellschaftliches Problem Sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt kommen selten von außen. Der Großteil der Taten wird im sozialen Nahraum der Betroffenen geplant, verübt und verschleiert. Gewalt wird innerhalb der Familie (egal ob mit oder ohne Migrationsgeschichte), dem Bekanntenkreis, in Partnerschaften, in Sportvereinen, in Einrichtungen der Behinderten-, Flüchtlings- oder Jugendhilfe, Kirchen oder Schulen, am Arbeitsplatz oder im Internet ausgeübt. Die Behauptung, die meisten Täter*innen wären "Fremde", erschwert die effektive Arbeit gegen Gewalt und steht der Prävention im Weg.

... weiterlesen: Teil 2 des Positionspapieres

 

PDF-Link Das Positionspapier als PDF-Datei:
Gegen eine Instrumentalisierung durch Rechtspopulist*innen!

 

 

Aufruf und Download:

Gegen den Rollback im Netz -
Digitale Gewalt geht uns alle an!

Auszug aus dem Aufruf:
"Digitale Gewalt und Hate Speech sind ein Angriff auf die psychische und körperliche Unversehrtheit jeder einzelnen betroffenen Person. Vor allem Frauen sind derzeit Zielscheibe dieses Hasses. Wenn ganze Personengruppen in ihrer Teilnahme an gesellschaftlichen Debatten und Entwicklungen eingeschränkt werden, handelt es sich aber auch um einen Angriff auf die Meinungsfreiheit unserer Gesellschaft insgesamt."

... weiterlesen

 

PDF-Link Der Aufruf als PDF-Datei:
Gegen den Rollback im Netz - Digitale Gewalt geht uns alle an!

 

 

Sicher Feiern und Weggehen:
das Projekt "LUISA IST HIER!" in Nürnberg

PDF-Plakat: LUISA IST HIER!

PDF-Link LUISA IST HIER!

Wirst Du von jemandem bedrängt?

Fühlst du dich gerade nicht sicher?

Überschreitet dein Date seine Grenzen?

Wirst Du sexuell belästigt?

... dann gehe an die Theke und frage beim Personal "IST LUISA HIER?". Das Personal weiß dann, dass du Hilfe brauchst. Sie helfen dir diskret aus der Situation und rufen dir z.B. ein Taxi.

LUISA IST HIER! in Nürnberg

Finde heraus, wo LUISA in anderen Städten ist: www.luisa-ist-hier.de

 

 

 

Info-Postkarte: Online-Beratung mit Abbildung zweiter Mädchen an Tablets, die verschlüsselt chatten - Link zur Online-Beratung

 
Onlineberatung

Wir beraten jetzt auch online:
datensicher - kostenfrei - anonym.

Bitte loggen Sie sich mit selbst gewähltem Nickname und Passwort völlig unverbindlich ein. Sie können dann eine datensichere Email schreiben oder einen Chattermin belegen.

 

 

 

Veröffentlichungen

 

Kühler Kopf bei heißen Eisen

Ein Arbeitsbuch für die Praxis zum Thema
Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung

Titelblatt des Arbeitsbuches "Kühler Kopf bei heißen Eisen" 
Theano von Blumenthal / frauenBeratung nürnberg (Hrsg.) 2015, 140 Seiten zzgl. 48 Seiten Materialteil
mit Kopiervorlagen, Arbeitsblättern und Praxismaterial

 Zweite aktualisierte Auflage 
Jetzt inklusive aller relevanten Änderungen
gemäß Sexualstrafrechtsreform von 2016

UVP: 29,95 €, Ermäßigt 24,95 €
(Mit Nachweis für Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwillendienstleistende)
PDF-Link Bestellformular

Viele Frauen und Mädchen mit Behinderung haben in ihrem Leben Gewalt erlebt. Oder erleben Sie noch immer. Die Mitarbeitenden von Einrichtungen oder ambulanten Diensten der Behindertenhilfe kann das im Alltag vor große Herausforderungen stellen.

Dieses Arbeitsbuch liefert schnell und auf den Punkt gebracht alle nötigen Informationen, vermittelt Handlungssicherheit und erleichtert Ihnen mit praktischen Kopiervorlagen und Materialien (auch in einfacher Sprache) die tatkräftige Arbeit an dem wichtigen Thema „Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung“.

Gefördert durch: Logo Glückspirale + Logo der Stadt Nürnberg

 

 

 

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Sachbericht im Jubiläumsjahr 2019

  • Die Nutzung des Angebots in Zahlen 2019:
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    Von B wie
    Beratungsangebote für verschiedene Zielgruppen
    bis V wie Vernetzung ...

PDF-Link Sachbericht 2019